Zehn haben Chancen auf den Sieg

24. Januar 2019 13:18

Zürich - Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) und die Stiftung Technopark Zürich verleihen auch in diesem Jahr wieder den ZKB Pionierpreis Technopark an ein besonders innovatives Jungunternehmen. Eine Jury hat nun unter über 50 Bewerbern die zehn diesjährigen Kandidaten ermittelt.

Mit dem ZKB Pionierpreis Technopark sollen Innovationskraft und Risikobereitschaft von Jungunternehmen gewürdigt werden. Der mit 98.696,04 Franken, dem 10.000-fachen Wert der Zahl Pi Quadrat, dotierte Preis wird seit 2001 von der ZKB und der Stiftung Technopark Zürich verliehen. Im letzten Jahr war das im Technopark Winterthur angesiedelte Start-up Scewo für den von ihm entwickelten Rollstuhl des 21. Jahrhunderts ausgezeichnet worden.

Für den diesjährigen ZKB Pionierpreis Technopark hat eine Jury „aus namhaften Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft“ nun die zehn Jungunternehmen ausgewählt, die um einen „der wichtigsten Innovationspreise und eine bedeutende Auszeichnung für Jungunternehmen in der Schweiz“ kämpfen werden, erläutern die Veranstalter des Wettbewerbs in einer Mitteilung. Der Sieger des Pionierpreises wird nach einem mehrstufigen Verfahren im Finale am 7. Mai dieses Jahres ermittelt werden. Der zweite und dritte Platz sind mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils knapp 10.000 Franken verbunden.

Die diesjährigen Teilnehmer decken ein breites Spektrum innovativer Technologien ab. So hat 9t labs aus Zürich einen 3D-Drucker für Carbonteile entwickelt. Das von Miro Analytical Technologies aus Dübendorf ZH entwickelte Messgerät kann zehn Treibhausgase und Schadstoffe gleichzeitig analysieren. Die Softwareapplikationen von Optimo Medicas aus Biel BE wiederum unterstützen Augenärzte bei der Planung chirurgischer Eingriffe. Und Agrosustain aus Epalinges VD hilft, Obst und Gemüse vor Pilzbefall zu schützen. Kurzporträts aller diesjährigen Teilnehmer sind auf dem Portal des ZKB Pionierpreises Technopark einsehbar. hs

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